Leitgedanken meiner Kandidatur für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Rüsselsheim am Main

Wir wollen im Rahmen der Wahlkampagne die nachstehenden Leitgedanken öffentlich diskutieren und weiter konkretisieren. Festzustellen, dass eine Sache nicht gut läuft, genügt nicht. Wer merkt, was los ist und wo es hakt, dem fällt ein Gestaltungs- und Umsetzungauftrag zu.

Gerne nehmen wir Fragen, Kritik und Anregungen auf. Bitte per Mail an kontakt@jens-grode.de.

Demokratie und kommunale Selbstverwaltung

Kontakt zu den Menschen, Vereinen, Betrieben und anderen Organisationen in Rüsselsheim halten, Strömungen aufnehmen, Politik erklären, werben für kommunalpolitisches Engagement und parteiübergreifend Lösungen für die Stadt suchen, finden und umsetzen. Das ist mein Leitbild, wenn ich vom „Brückenbauer“ rede.

Joachim Schmid (Parteivorsitzender), Jens Grode (Bewerber für das Amt des Oberbürgermeisters) und Murat Karakaya (Fraktionsvorsitzender)
Offen für Ideen: Joachim Schmid (Parteivorsitzender), Jens Grode (Bewerber für das Amt des Oberbürgermeisters) und Murat Karakaya (Fraktionsvorsitzender) formulieren „Leitgedanken“ für die Wahlkampagne.

Gesundheit, Wirtschaft, Bildung und Kultur

Mich für die weitere erfolgreiche Entwicklung des GPR im Verwaltungsrat einsetzen, ansässigen Betrieben einen verlässlichen Rahmen schaffen und ggf. flexible Lösungen anbieten, den Kindern der Stadt den Einstieg in die Wissensgesellschaft ermöglichen und ein konturgebendes kulturelles Angebot fördern, mit dem sich die Rüsselsheimerinnen und Rüsselsheimer identifizieren können.

Stadtentwicklung, Digitalisierung und Verkehr

Ich möchte Immobilienbesitzer zusammenrufen und gemeinsam an einer attraktiven Innenstadt arbeiten, mit Stellantis und Investoren über den Green Campus und die Altwerkentwicklung auf Augenhöhe verhandeln, Verkehrs- und Kommunikationsinfrastruktur sukzessive modernisieren – kurz ein Bild entwerfen, das für Imagewandel steht und die Stadt für Zukunftstechnologien interessant macht.

Stadtverwaltung, Finanzen und Bürgerservice

Die Stadt und nicht der Mangel muss verwaltet werden. Sauberes Controlling, das große Ganze im Blick halten statt Klientelpolitik und mit Engagement und Kreativität mehr aus den Möglichkeiten machen. Ich bin zutiefst überzeugt, dass es gelingen kann, mit genehmigtem Haushalt einen modernen Bürgerservice anzubieten.

Stadt Rüsselsheim in der Region RheinMain und interkommunale Zusammenarbeit

Rüsselsheim sehe ich als eine Stadt, die Kooperation statt Abgrenzung sucht. „Drei gewinnt“ wiederbeleben und eher „Fünf gewinnt“ daraus machen. Effizienzgewinne durch Abbau von Mehrfachstrukturen, das sind Einsparpotenziale, die nicht einmal weh tun. Aber auch dazu müssen Brücken gebaut werden.

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